Elektromagnetische Kompetenz
seit über 70 Jahren.
  Die Entwicklung und Herstellung ruhender elektromagnetischer Komponenten hat bei May & Christe eine lange Tradition. Sie geht auf die Gründung im Jahr 1930 in Frankfurt am Main zurück, als Franz May begann, Transformatoren und Drosseln für die Radioindustrie herzustellen. Schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg startete man mit der Entwicklung von Vorschaltgeräten für Leuchtstofflampen – eine Domäne, die dem Unternehmen in den sechziger und siebziger Jahren ein rasantes Wachstum bescherte.

Mit der Entwicklung der Natriumdampf-Hochdrucklampen und Halogen-Metalldampflampen stellte May & Christe neben den Vorschaltgeräten auch Zündgeräte für diese Lampen her. Nach dem Neubeginn, der Trennung von dem amerikanischen Investor Magnetek und der Umstrukturierung, konzentriert sich May & Christe Europe heute wieder auf seine Kernkompetenz – die Produktion elektromagnetischer Vorschalt- und Zündgeräte.